PrimaDonna
Der Supertalent- und Filmhund aus Köln
Das tierische Showduo für Events, TV und ihren Werbeauftritt. Yvo Antoni begeisterte mit seinem Showhund PrimaDonna ein Millionenpublikum bei Das Supertalent 2009 ! Am Ende überzeugte das Duo und sicherte sich den begehrten Titel „Das Supertalent“. Schon erstaunlich was der Artist Yvo und der kleine Hund miteinander so alles drauf haben. Ein ums andere mal springt der dressierte Supertalenthund in der Hundeshow aus dem Stand auf die Schulter des Artisten, freut sich mächtig, wenn er auf dessen Rücken oder Fußsohlen! balancieren darf. Als Höhepunkt der Hundeshow zeigen die Supertalentgewinner Yvo und PrimaDonna gemeinsam ihr spektakuläres Seilchenspringen. Der Jack-Russell-Terrier nimmt seine Aufgabe eben tierisch ernst - schließlich ist er der einzige Hund in der Show.
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Platzbedarf: min. 3 x 4 Meter
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Zeitungsartikel über die Hundeshow
Kölner Stadt Anzeiger
SUPERTALENT „Guten Tag, ich bin der Yvo Antoni, ich komme aus Köln und mein Talent ist es, viele Leute zu unterhalten." Der 30-Jährige steht vor der „Das Supertalent"-Jury - bestehend aus Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darneil - und grinst. Sein Jack-Russell-Terrier Primadonna kommt auf die Bühne gelaufen, windet sich um Antonis Beine und macht kleine Kunststücke auf seinem Herrchen. Das Publikum ist begeistert - und Bohlen ruft aus: „Ich fand den Vortrag wirklich supergut." Bei der RTL-Fernsehsendung „Das Supertalent" präsentieren sich Kandidaten mit unterschiedlichsten Fähigkeiten der Jury und dem Publikum - sei es Gesang, Panflöte, Feuerakrobatik oder - wie in Antonis Fall - Hunde-Dressur.
Antoni hat es unter die letzten zwölf Kandidaten geschafft. Seine artistischen Wurzeln liegen aber ganz woanders: Früh schon hat er Geld mit Jonglage und Feuerspucken verdient, lernte sein Handwerk auf einer Artistenschule in Berlin, die er als „staatlich geprüfter Artist" in den Disziplinen Jonglage und Devilsticks absolvierte.
„Ich mache beim Supertalent als Marketingstrategie mit", erklärt Antoni. Was auch geklappt hat: Erreichten ihn vor seinem ersten Auftritt bei Bohlen und Co. monatlich zwei, drei Engagement-Anfragen, stand danach das Telefon nicht mehr still. „Das war schon toll", freut er sich, „ich sehe das als Karriereschub." Dabei wollte Antoni erst gar nicht mitmachen. Das Team vom Supertalent, auf der Suche nach Kandidaten, wandte sich an ihn. Antoni zögerte zunächst - und wurde von seinen Freunden überredet, mitzumachen.
Antoni ist schon viel herumgekommen: Nach seinem Abschluss an der Artistenschule hatte er auch internationale Engagements bei Varietes und Zirkussen. In Finnland lernte er die russische Artistin Marina Yakubova kennen - ein Jahr später folgte die Hochzeit. Von da an gestalteten die beiden nicht nur ihren privaten, sondern auch ihren beruflichen Alltag gemeinsam. „Viele fragen mich, wie das zusammengeht, Job und Beziehung. Ich jedenfalls kann mir gar nicht vorstellen, meinen Beruf nicht mit meiner Frau zu teilen." Die beiden nahmen unter anderem zusammen ein Zirkus-Engagement an. „Wir hatten einen Mercedes, an den wir unseren Wohnwagen gespannt haben. Mit Waschmaschine, Dusche und allem Drum und Dran." Lagerkoller gab es auf den 14 Quadratmetern kaum. „Wir waren ja vor allem im Sommer unterwegs. Man hält sich viel draußen mit den anderen Artisten auf oder übt im Zirkuszelt."
Doch irgendwann war dem Ehepaar das ständige Rumreisen zu viel. Außerdem fehlte Antoni sein soziales Umfeld. „Uns wurde das auf Dauer zu doof, nur auf Tour zu sein. Besonders weil es in Köln so schön ist." So bemühen sich die beiden seit Ende letzten Jahres um kurzfristigere Engagements, besonders vor Ort. Und da kam das „Das Supertalent" als Werbe-Maßnahme genau richtig. Diesen Samstag stehen er und Primadonna nun im Finale- der Sieger,ermittelt durch ein PublikumsVoting, erhält 100 000 Euro. „Ich glaube nicht, dass ich gewinne", sagt Antoni, „aber die Teilnahme hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt."
„Wir sind total froh mit unserer Hundeshow so einen Zuspruch zu bekommen und danken unseren Fans !“
Preisgekrönte Hundeshow - Das Supertalent 2009 -
HNA
Supertalents Heimathafen
Fritzlar. Yvo Antoni war nicht zum ersten Mal zu Gast im Fritzlarer Scala-Varieté, doch zum ersten Mal mit dem Titel Supertalent. Gemeinsam mit seinem Hund PrimaDonna hatte er im vergangenen Jahr die RTL-Show gewonnen, die ihn populär machte.
Kein Wunder, dass das Varieté in Rekordzeit ausverkauft war. „Die Auftragslage ist besser geworden“, sagt Antoni auf die Frage, wie sich sein Leben verändert hat. Der Künstler macht den Eindruck, am Boden geblieben zu sein.
Nein, Paparazzi würden ihm nicht auflauern, erzählt er: „Ich kann noch ganz normal leben.“ Inzwischen hat Antoni mit seiner Frau Marina Yakubova, ebenfalls Artistin, eine eigene Wohnung in Köln, die er mit dem Preisgeld der Show bezahlt hat.
Die Wohnung hat einen Garten, was auch die Hunde freut. Neben PrimaDonna hat Antoni immer auch Klopstock dabei, der die Tricks ebenfalls beherrscht, aber nicht mehr der Jüngste ist.
Der Tierlehrer legt Wert darauf, dass seine Hunde keine Tricks zeigen, die ein Tier nicht von seiner natürlichen Veranlagung her kann. Springen, laufen, auf den Hinterpfoten stehen – das sind die wichtigsten Elemente. Den Charme der Nummer macht das Tempo, die Präzision und auch die passende Musik aus.
Spielerisch und leicht
Spielerisch leicht kommt das Mensch-Hund-Duo daher, dabei steckt natürlich viel Arbeit hinter jedem Auftritt. Der kleinste Teil ist die tatsächliche Probe mit Klopstock und PrimaDonna. Viel mehr Zeit nimmt die Planung in Anspruch, die Kopfarbeit also.
Wenn etwas nicht funktioniert, liegt es nicht am Hund, sondern daran, dass man es ihm falsch vermittelt hat, ist Antonis Prinzip.
Auch über die Motivation seiner Hunde macht sich der Künstler keine Illusionen: Sie wollen einfach nur die Wurst, die es als Belohnung nach den Tricks gibt. Und so achtet der Fernsehstar streng darauf, dass sein tierischer Kompagnon nicht überfordert wird.
Feuerwerk und Konfettikanonen im Fernsehstudio können da schon mal ein Grund sein, einen Auftritt abzusagen. Auch die Tour, die zur Supertalent-Show organisiert worden war, machte er nicht mit: zu viel Fahrerei, zu viel Stress.
Seinen Auftritt im Scala-Varieté sieht Yvo Antoni als Heimspiel. Top-Gagen würden hier nicht gezahlt, aber die Atmosphäre sei einfach toll. Für ihn sei Jutta Schröders Betrieb wie ein Hafen, den man immer wieder gerne anlaufe. Sagt’s und begrüßt die Bedienungen mit Umarmungen. Von Star-Allüren keine Spur.
Von Olaf Dellit
„Wir hoffen mit unserer Hundeshow schon bald wieder im Scala Variete zu spielen und wünschen uns das Weiterbestehen dieser Spielstätte.“ (Köln, 1.Mai 2012)
Hundeshow rockt Variete in Fritzlar